Die gesetzgebende Versammlung von Madeira hat Änderungen an der Regelung zur Anrechnung von Dienstzeiten für Lehrkräfte verabschiedet, Kriterien geklärt und Arbeitszeiten außerhalb der Region einbezogen.
Die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira hat das Regionale Gesetzesdekret Nr. 6/2026/M verabschiedet, das die erste Änderung des Regionalen Gesetzesdekrets Nr. 23/2018/M einführt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Auslegungsfragen zu klären und eine gerechtere Behandlung bei der Anrechnung von Dienstzeiten zu gewährleisten, die zwischen 2005 und 2017 nicht berücksichtigt wurden.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:
Das Dekret tritt am Tag nach seiner Veröffentlichung in Kraft und unterstreicht das regionale Engagement für die Aufwertung des Lehrerberufs.
Die Regionale Bildungsdirektion hat unbefristete Arbeitsverträge mit zehn neuen Mitarbeitern abgeschlossen, darunter höhere technische Fachkräfte und Betriebsassistenten.
Die Haushaltsmittel für Kooperationsvereinbarungen mit 13 Vorschuleinrichtungen, darunter Krippen und Kindergärten, wurden genehmigt und gewährleisten Betriebs- und Sozialhilfen.
Das Regionalsekretariat für Bildung, Wissenschaft und Technologie hat die Haushaltsverteilung für erste Kooperationsverträge mit sieben privaten Bildungseinrichtungen genehmigt und sichert deren Finanzierung bis August 2027.