Regierung genehmigt 2,4 Millionen Euro für Hafenabfallmanagement
Die Verteilung von Haushaltslasten in Höhe von insgesamt 2,68 Millionen Euro für die Erbringung von Abfallmanagementdienstleistungen für Schiffe und Hafenanlagen der APRAM wurde genehmigt.
Die Regionalregierung hat die Verteilung eines erheblichen Betrags zur Finanzierung der Abfallbewirtschaftung in den Häfen Madeiras genehmigt. Die Mittel sind für einen Dienstleistungsvertrag mit dem öffentlichen Unternehmen bestimmt, das die regionalen Häfen verwaltet.
Die Verordnung Nr. 322/2026, unterzeichnet am 15. Juli 2026 von den Regionalsekretären für Wirtschaft und Finanzen, genehmigt die Verteilung der Haushaltslasten im Zusammenhang mit der "Erbringung von Abfallmanagementdienstleistungen für Schiffe und Hafenanlagen der APRAM, S.A.".
Der für einen Zeitraum von vier Jahren geschätzte Gesamtbetrag beläuft sich auf 2.683.171,28 € (zwei Millionen sechshundertdreiundachtzigtausendeinhunderteinundsiebzig Euro und achtundzwanzig Cent), zu dem gegebenenfalls die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzukommen kann.
Die Verteilung des Betrags über die Jahre sieht wie folgt aus:
- Im Jahr 2026: 74.532,54 €
- Im Jahr 2027: 894.390,43 €
- Im Jahr 2028: 894.390,43 €
- Im Jahr 2029: 819.857,88 €
Die Verordnung legt ferner fest, dass die Ausgaben für das laufende Wirtschaftsjahr im Einzelplan der APRAM - Verwaltung der Häfen der Autonomen Region Madeira, S.A. gedeckt sind und dass in den Folgejahren angemessene Mittel im Haushalt derselben Einrichtung veranschlagt werden. Der für jedes Jahr festgelegte Betrag kann um den Saldo aus dem Vorjahr erhöht werden.
Diese Maßnahme ist Teil des Umweltmanagements der Häfen der Region und stellt die ordnungsgemäße Behandlung der durch die maritime Tätigkeit anfallenden Abfälle sicher.
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