Die Verordnung Nr. 357/2026 ändert die Struktur der Regionaldirektion für Gemeinschaften und externe Zusammenarbeit und erhöht die Zahl der mittleren Führungspositionen, um auf das wachsende Arbeitsvolumen und die Komplexität zu reagieren.
Die Regionalregierung von Madeira hat eine Änderung der Organisationsstruktur der Regionaldirektion für Gemeinschaften und externe Zusammenarbeit (DRCCE) genehmigt. Die durch die Verordnung Nr. 357/2026 eingeführte Änderung zielt darauf ab, die maximale Anzahl flexibler Organisationseinheiten innerhalb der Behörde zu erhöhen.
Laut dem Erlass machte die bedeutende Entwicklung der Tätigkeit der DRCCE, sowohl im Arbeitsvolumen als auch in der technischen und institutionellen Komplexität, diese Überarbeitung notwendig. Die Bereiche Einwanderung, Integration von Migranten und Betreuung der madeirischen Gemeinschaften im Ausland werden als besonders dynamisch genannt.
Die konkrete Änderung betrifft den Anhang der Verordnung Nr. 710/2020, der die Kernstruktur der DRCCE festlegt. Der neue Plan für Führungspositionen sieht nun drei Stellen für mittlere Führungskräfte der 2. Stufe vor.
Das erklärte Ziel ist es, eine funktionalere, effizientere und besser geeignete interne Organisation für die tatsächlich verfolgten Aufgaben der Behörde zu ermöglichen. Das Dekret trat am Tag nach seiner Veröffentlichung, am 23. Juli 2026, in Kraft.
Die Präsidentin des Verwaltungsrats des Instituts für Soziale Sicherheit Madeira kündigte die Beendigung des Dienstauftrags der Direktorin der Abteilung für Beitragszahler an.
Das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend hat die Mobilität einer Mitarbeiterin in die Laufbahn des Höheren Technikers mit rückwirkender Kraft zum 2. Juli festgeschrieben.
Die Regionalregierung hat die neue Organisationsstruktur für das Regionale Bauingenieurlabor genehmigt, die dessen Auftrag, Aufgaben und Führungsstruktur definiert.