Das neue Strategiebüro für Menschen mit Behinderungen (GEPD) zielt darauf ab, bereichsübergreifende öffentliche Inklusionspolitiken in der Autonomen Region Madeira zu koordinieren.
Die Regionalregierung hat durch die Resolution Nr. 224/2026 das "Strategiebüro für Menschen mit Behinderungen" (GEPD) geschaffen. Diese Missionsstruktur unter der Aufsicht des Regionalsekretariats für Inklusion, Arbeit und Jugend zielt darauf ab, die strategische Koordinierung der auf vollständige Inklusion ausgerichteten öffentlichen Politik zu fördern.
Das GEPD hat ein zweijähriges Mandat und seine Hauptaufgaben umfassen:
Die Struktur besteht aus einem Präsidenten (mit dem Status eines leitenden Angestellten 1. Grades) und einem Sekretär, die in enger Abstimmung mit verschiedenen regionalen Stellen arbeiten.
Die Regionalregierung hat eine neue Verlängerung der Übergangsfrist für die Altersgrenze von Taxifahrzeugen genehmigt, mit neuen Fristen bis 2030, wobei Schwierigkeiten im Automobilsektor genannt werden.
Regionalverordnung genehmigt ein Sonderregime zur Kontrolle von Bauarbeiten und Aktivitäten in einem Gebiet von Amparo, São Martinho, für zwei Jahre, um künftige Sozialwohnungsprojekte zu schützen.
Die Kündigung des öffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrags eines operativen Assistenten bei der Regionalen Straßendirektion wurde bekannt gegeben.