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Gesundheit1 Min. Lesezeit

Genehmigte Einstellung einer pensionierten Ärztin zur Weiterarbeit beim SESARAM

Der Regionalfinanzsekretär genehmigte die Einstellung von Dr. Maria Isabel Nunes Canha, einer altersbedingt pensionierten Ärztin, zur Weiterarbeit im öffentlichen Gesundheitsdienst in Teilzeit.

Der Regionalfinanzsekretär, Duarte Nuno Nunes de Freitas, genehmigte die Einstellung einer Ärztin, die das Rentenalter erreicht hat, damit sie weiterhin beim Gesundheitsdienst der Autonomen Region Madeira (SESARAM, EPERAM) arbeiten kann. Die Entscheidung wurde aufgrund einer gesetzlichen Ausnahme getroffen, die die Beibehaltung im öffentlichen Dienst bei außergewöhnlichem öffentlichem Interesse erlaubt.

Die Genehmigung, veröffentlicht durch Verfügung Nr. 331/2026, betrifft Dr. Maria Isabel Nunes Canha, eine graduierte Oberärztin der medizinischen Fachlaufbahn mit der Fachrichtung Allgemein- und Familienmedizin.

Vertragsbedingungen

Die Ärztin wird mit einem befristeten, verlängerbaren Arbeitsvertrag im öffentlichen Dienst und im Teilzeitbeschäftigungsverhältnis (30 Stunden pro Woche) eingestellt. Die Vertragswirkungen werden auf den 27. Juli 2026 zurückdatiert, das Datum, an dem die Fachkraft aufgrund des Erreichens des 70. Lebensjahres in den Ruhestand trat.

Begründung des öffentlichen Interesses

Die Verfügung begründet die Entscheidung mit dem außergewöhnlichen öffentlichen Interesse an der Beibehaltung der Dienste von Dr. Maria Isabel Canha. Die vorgebrachten Gründe umfassen:

  • Die Aufrechterhaltung ihres Beitrags zur klinischen Tätigkeit des Pneumologischen Diagnosezentrums Funchal.
  • Die Fortsetzung ihrer Mitarbeit im Rahmen des Tuberkulose-Kontrollprogramms.
  • Ihr fundiertes Wissen über Versorgungswege und die klinischen und öffentlichen Gesundheitsanforderungen, die dieser Pathologie innewohnen.

Der Vorschlag kam vom Verwaltungsrat des SESARAM, EPERAM, und wurde aufgrund der Notwendigkeit genehmigt, die Kontinuität spezialisierter Versorgung sicherzustellen, die für die öffentliche Gesundheit der Region als wesentlich erachtet wird.

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