Die Regionalregierung von Madeira hat Ana Maria Sousa de Freitas zur Leiterin des neu geschaffenen Strategiebüros für Menschen mit Behinderungen ernannt.
Das Regionalsekretariat für Inklusion, Arbeit und Jugend hat durch den Erlass Nr. 230/2026 die Ernennung von Ana Maria Sousa de Freitas zur Präsidentin des Strategiebüros für Menschen mit Behinderungen (GEPD) offiziell bekannt gegeben.
Die Ernennung, die ab dem 1. Juni 2026 wirksam wird, erfolgt im Rahmen einer zweijährigen, verlängerbaren Dienstkommission. Die Position ist einer Führungsposition ersten Grades gleichgestellt, was die strategische Bedeutung widerspiegelt, die diesem neuen Gremium beigemessen wird, das durch die Resolution des Regionalregierungsrates Nr. 224/2026 vom 9. April geschaffen wurde.
Ana Maria Sousa de Freitas verfügt über einen umfangreichen Lebenslauf im Bereich Inklusion und Rehabilitation und hatte in den letzten Jahrzehnten bedeutende Funktionen beim Sozialversicherungsinstitut von Madeira (IP-RAM) und im Regionalsekretariat für Bildung inne. Zu ihrer Erfahrung gehört die Koordinierung der Regionalstrategie für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen (ERIPD 2023/2030) sowie die Vertretung der Autonomen Region Madeira im Beirat des Nationalen Mechanismus zur Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Diese Ernennung zielt darauf ab, die Koordinierung und institutionelle Vertretung des GEPD sicherzustellen und transversale sowie integrierte öffentliche Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen in der Region zu fördern.
Beschluss Nr. 664/2026 verlängert die Aussetzung der Ausgabe neuer Lizenzen für TVDE-Betreiber und -Fahrer auf Madeira um vier Monate.
Verordnung Nr. 305/2026 legt die Kernstruktur der DRESC fest und definiert drei Dienststellen für Studien, Erhaltung und Überwachung.
Bekanntmachung Nr. 314/2026 lädt zugelassene Bewerber für eine Stelle als Operativer Assistent zu einer schriftlichen Prüfung am 17. Juli an der Universität Madeira ein.