Die gesetzgebende Versammlung von Madeira hat eine Resolution verabschiedet, die die portugiesische Regierung dazu auffordert, diplomatische Maßnahmen für die Freilassung der in Venezuela inhaftierten portugiesischen Staatsbürger zu verstärken.
Mit der Resolution Nr. 16/2026/M hat die gesetzgebende Versammlung der Autonomen Region Madeira ihre tiefe Besorgnis über die Lage der in Venezuela inhaftierten portugiesischen Staatsbürger zum Ausdruck gebracht und eine Verstärkung der nationalen und europäischen diplomatischen Maßnahmen gefordert.
Obwohl das Dokument die kürzliche Freilassung von Pedro Fernandes, Manuel Ferreira, Carla da Silva und Jaime Orlando dos Reis Macedo anerkennt, unterstreicht es, dass diese weiterhin restriktiven Maßnahmen unterliegen. Die Resolution identifiziert zudem vier Bürger, die weiterhin inhaftiert sind:
Die Versammlung empfiehlt der Regierung der Republik, die diplomatischen Bemühungen zu intensivieren, ein abgestimmtes Vorgehen mit der Europäischen Union und strategischen Partnern wie den Vereinigten Staaten von Amerika zu fördern und eine ständige konsularische Betreuung der Familien sicherzustellen. Die Resolution wird auch an die Europäische Kommission übermittelt, mit der Aufforderung an die europäischen Institutionen, eine aktivere Rolle bei der Verteidigung dieser Bürger einzunehmen.
Die Gemeinde unterzeichnete einen Programmvertrag zur finanziellen Unterstützung der 15. Kanu-Regatta von Madalena do Mar, die vom Regionalverband Kanu Madeira organisiert wird.
Der Regierungsrat genehmigte einen Programmvertrag zur finanziellen Unterstützung des Aktivitätsplans 2026 des Sozialhilfevereins Crescer Sem Risco.
Das Regionalsekretariat für Gesundheit und Zivilschutz genehmigte die interne Umverteilung von 420.000 Euro finanzieller Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr Madeira auf drei Förderprogramme.